Geparden in Afrika


Geparden in Afrika Die in freier Wildbahn lebende Gepardenpopulation wird auf circa 10 000 Tiere geschätzt. Somit zählt der Gepard zu den gefährdeten Arten, vom Aussterben bedroht. Geparden sind in vielen Ländern Afrikas beheimatet, eingeteilt in fünf Unterarten. Einst besiedelten Geparde die Kontinente Amerika, Europa, Asien und Afrika. Heute existiert außerhalb Afrikas nur noch eine kleine Population von circa 100 Tieren im Iran. Die Asiatischen Geparde, die letzten ihrer Art.

Der Gepard ist ein Meisterwerk der Schöpfung, denn seine Schnelligkeit ist einzigartig im Reich der Tierwelt. Mit bis zu 120 km/h verfolgt die schlanke Raubkatze ihre Beute, welche nur unwesentlich langsamer ist, als die schöne Katze selbst. Durch die hohe Jagdgeschwindigkeit – innerhalb weniger Sekunden beschleunigt der Gepard auf über 100 km/h - ermüdet die Raubkatze schnell und hält die Jagdgeschwindigkeit nur bis zu 500 m durch. Ist die Jagd über diese Distanz erfolglos, entwischt die Beute meist. Der Geparden tötet seine Beute durch einen Kehlbiss. Somit wird bei dem Beutetier die Sauerstoffzufuhr unterbrochen, was den Erstickungstod zur Folge hat.

Unter allen Raubkatzen ist der Gepard die friedliebensde Art. Geparde lassen sich leicht zähmen und vor über 3000 Jahren hielten sich Ägypter und Sumerer die geschmeidigen Raubkatzen sogar als Haustier.

Status: Silber
Datum: 11.10.2012
Kategorie: Raubtiere

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