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Auf unserer Seite finden Sie einiges an Wasseraufbereitern und Pflegemittel, die wir hier nicht im einzelnen vorstellen möchten. Vielmehr gehen wir hier auf eine Problematik ein, die sicher jeder schon einmal erlebt hat. Wir picken und da einmal den Guppy heraus. Kann man sicherlich mit anderen Lebendgebärende vergleichen, die ähnliche Probleme haben könnten.

Wobei das Wort Problem schon übertrieben wäre. Meist handelt es sich um nur um Kleinigkeiten, die dem Einsteiger nicht auffallen. Vielleicht erkennen Sie das ein oder andere wieder. Irgendwann kommen diese Kleinigkeiten aber dann zum tragen.

Guppys, Platys , Schwertträger und Mollys. lieben ein mineralreicheres Wasser um sich richtig wohl zu fühlen.

Das heißt nicht unbedingt, das sie ein überhartes Wasser benötigen. Wir wollen keine extremen Wasserveränderugen vornehmen, was auch nicht nötig wäre.

Diese Fische verfügen in Ihrer Vielzahl an einem Reichtum von Farben, deren Pigmente von Mineralien und Spurenelementen beeinflußt werden, die regelmäßig ersetzt werden müssen, da sie verbraucht werden. Geschieht dies nicht, entstehen Mangelerscheinungen. Daher wird ein regelmäßiges Nachdosieren empfohlen

Sicher kennen einige Aquarianer das Problem, das Tiere aus nicht erklärlichem Grunde einfach sterben. Das geschieht leider auch des öfteren in größeren Stückzahlen. Fische haben ein krummes Rückgrat, was man auch häuftig bei den Nachzucht erkennt. Dies liegt oft daran, das einige Stoffe im Wasser fehlen, oder nicht genügend vorhanden sind.

Man sollte bedenken, das sich Mineralien und Vitamine verbrauchen und nachdosiert werden sollten. Die Tiere können Vitamine nicht selbst herstellen und sind daher auf diese Dosierungen angewiesen

Im Einzelnen sollte noch auf die Zugabe von Vitaljod geachtet werden, welches in unserem Produkt Guppy 10-60 bereits enthalten ist. Es sorgt im weitesgehendsten für die notwendige Vitalität der Fische. Verschiedene Mineralien puffern den pH-Wert und verhindert so einen Säuresturz.
Mineralien und Vitamine steigern die Farbenpracht und regeln den Stoffwechsel
Das bereits erwähnte, plötzliche Massensterben bleibt aus (sofern nicht andere Gründe dafür vorliegen)
Missbildungen, auch bei dem Nachwuchs, werden nicht mehr vorkommen. Es kann schon an einer Form von Inzucht liegen, falls es doch gechieht. Hier und da einmal frisches Blut, (neue Fische) bewirkt Wunder, Steigert das Immunsystem,Krankheitsvorbeugend Die Jungbrut wächst besser heran
Achten Sie auf die regelmäßige Pflege des Aquariums. Wir empfehlen einen Teilwasserwechsel von einem drittel, dies alle zwei Wochen. Gleichzeitiges Absaugen des Bodenmulms. Sie sollten nicht gleichzeitig Wasser wechseln und den Filter reinigen. Es werden zuviele, notwendige Mikroorganismen entfernt, die nur langsam wieder nachwachsen. Kontrollieren Sie die Wasserwerte. Enternen Sie, falls vorhanden, Algen, die sich zum Beispiel auf den Pflanzenblättern ansiedeln. Die Pflanzen sollten regelmäßig gedüngt werden. Sie sind die direkte Konkurrenz der Algen und sollten auch gepflegt werden.

Beachten Sie, das man Aquariumröhren regelmäßig, einmal jährlich, tauschen sollte. Es verliert sich das ursprüngliche Spektrum und die Algen könnten von profitieren.
Füttern, mäßig aber regelmäßig und abwechslungsreich.
Dies alles geben wir Ihnen mit auf den Weg. natürlich wussten das schon viele, aber einige sind neu in der Aquaristik und es würde mich persönlich freuen, wenn ein paar Neuigkeiten für Sie zu lesen waren.

Status: Silber
Datum: 25.08.2012
Kategorie: Aquaristik

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