Raubtiere

Raubtiere Allgemein: Bei den Raubtieren, lateinischer Name „Carnivora“ handelt es sich um eine Ordnung der Säugetiere. Sie schließt die Katzenartigen und Hundeartigen mit ein. Bei den Raubtieren werden 270 Arten und 110 Gattungen differenziert. Sie sind weltweit verbreitet und konsumieren größtenteils Wirbeltiere. Aufgrund ihres Aussehens und der jeweiligen Lebensweise werden sie in den verschiedensten Gruppen eingeteilt. Somit gibt es beispielsweise die Landraubtiere sowie die wasserlebenden Robben. Der lateinische Name besagt auf Deutsch „Fleisch“ und wird von dem lateinischen Begriff „Caro“ abgeleitet. Sicherlich denkt man, dass Raubtiere sich ausschließlich aus Fleisch ernähren, jedoch gibt es auch Arten, wie der Bär der ein opportunistischer Allesfresser ist. Der große Panda frisst nur Pflanzennahrung und zählt ebenso zu den Raubtieren.

Aussehen: Die Raubtiere sind sehr vielgestaltig. Es gibt auf der Erde mittelgroße und kleinere Arten, wobei die Formenfülle eher plump sein kann oder eine schlanke Form, wie bei Katzen oder Tiger aufweisen. Ebenso variiert die Größenskala und daher gibt es Raubtiere wie der Mauswiesel, der nur etwa 37 bis 70 Gramm wiegt oder den See-Elefanten, der bis über vier Tonnen wiegen kann. Bei den landbewohnenden Raubtierfamilien ist das Gebiss in eine Zahnformel aufgebaut. Die Ausprägungen sind je nach Raubtierart sehr unterschiedlich. Jedoch sind die Fangzähne extrem verlängert. Ebenso verfügen fast alle Arten über sechs kleine Schneidezähne im Unter- und Oberkiefer. Darüber hinaus weisen alle Landraubtiere ein charakteristisches Gebissmerkmal auf. Das setzt sich jeweils aus zwei scharfen Reißzähnen zusammen, die bestens geeignet sind, um Fleisch zu zerschneiden. Die zwei Reißzähne bilden in jeder Kieferhälfte eine Funktionseinheit. Im Gegensatz zu den auffälligen Reißzähnen sind die restlichen Backenzähne sehr klein. Das Gebiss der wasserlebenden Raubtiere unterscheidet sich deutlich von den landlebenden Raubtieren. Diese Zähne sind darauf geeicht, die Beute festzuhalten und bestehen aus einem oder zwei Paaren unterer Schneidezähne. Der Raubtierschädel weist einen ausladenden Jochbogen auf sowie eine große Schläfengrube.

Ernährung und Fortpflanzung: Fast alle Raubtiere sind Fleischfresser und sie decken ihren Fleischbedarf durch die Jagd oder das Fressen von Aas. Zudem gibt es aber auch Allesfresser, die neben Fleisch auch eine andere Nahrung, wie beispielsweise Gräser oder Beeren zu sich nehmen. Kleinere Raubtiere ernähren sich eher von großen Teilen von wirbellosen Tieren, wie Insekten. Die großen Raubtiere, wie Panda oder Wickelbär ernähren sich ausschließlich nur von Pflanzen. Die Jagd ist je nach Raubtierart sehr unterschiedlich. Einige hetzen ihre Beute und andere stehlen sich nah an den Fang heran und springen ihn dann mit einem sehr schnellen Angriff an. Einige Arten setzen eher auf die Gruppenjagd, andere jagen vorwiegend allein ihre Beute. Die meisten Arten von Raubtieren werfen einmal pro Jahr. Große Arten wie der Bär werfen jedoch nur alle zwei bis drei Jahre. In der Regel kommen die Jungen sehr klein, blind und hilflos zur Welt.



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Mai 22, 2016 http://www.marderfangen.de
Marder Probleme? - marderfangen.de
Die in freier Wildbahn lebende Gepardenpopulation wird auf circa 10 000 Tiere geschätzt. Somit zählt der Gepard zu den gefährdeten Arten, vom Aussterben bedroht. Geparden sind in vielen Ländern Bei uns dreht sich alles und um den Marder. Leider werden in Deutschland jedes Jahr aufs Neue viel zu viele Marder vergiftet und getötet, da viele Menschen nicht wissen wie Sie mit dem Raubtier umgehen sollen. Es gibt viele Möglichkeiten einen Marder zu vertreiben und loszuwerden und das auch schonende Art und Weise. Mit unserem Portal möchten wir Mardergeplagten helfen und gleichzeitig den Marder schützen.



Status: Silber
April 10, 2012 http://www.gepardenwelt.de
Geparden - Afrikas faszinierende Raubkatzen
Die in freier Wildbahn lebende Gepardenpopulation wird auf circa 10 000 Tiere geschätzt. Somit zählt der Gepard zu den gefährdeten Arten, vom Aussterben bedroht. Geparden sind in vielen Ländern Afrikas beheimatet, eingeteilt in fünf Unterarten. Einst besiedelten Geparde die Kontinente Amerika, Europa, Asien und (Afrika. Heute existiert außerhalb Afrikas nur noch eine kleine Population von circa 100 Tieren im Iran. Die Asiatischen Geparde, die letzten ihrer Art. Der Gepard ist ein Meisterwerk der Schöpfung, denn seine Schnelligkeit ist einzigartig im Reich der Tierwelt. Mit bis zu 120 km/h verfolgt die schlanke Raubkatze ihre Beute, welche nur unwesentlich langsamer ist, als die schöne Katze selbst. Durch die hohe Jagdgeschwindigkeit innerhalb weniger Sekunden beschleunigt der Gepard auf über 100 km/h - ermüdet die Raubkatze schnell und hält die Jagdgeschwindigkeit nur bis zu 500 m durch. Ist die Jagd über diese Distanz erfolglos, entwischt die Beute meist. Der Gepard tötet seine Beute durch einen Kehlbiss. Somit wird bei dem Beutetier die Sauerstoffzufuhr unterbrochen, was den Erstickungstod zur Folge hat. Unter allen Raubkatzen ist der Gepard die friedliebensde Art. Geparde lassen sich leicht zähmen und vor über 3000 Jahren hielten sich Ãgypter und Sumerer die geschmeidigen Raubkatzen sogar als Haustier.
Weitere Informationen über http:// www.gepardenwelt.de.







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